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Landschaft


Ob nun im Sommer oder im Winter, Herbst oder Frühjahr die Umgebung Oelixdorfs lädt zum Wandern und Erkunden ein.



Ein kleiner Spaziergang durch Oelixdorf



Kommen Sie mit auf einen kleinen Spaziergang durch Oelixdorf.
Bewegen Sie die Maus auf die roten Sterne der Karte um nähere Informationen zu erhalten.




Der Horstbach



Der Horstbach

entspringt in einer Schlucht am Bornbusch, einem kleinen Wäldchen zwischen Chaussee und Anfang Horststraße.
In alten Zeiten soll die Quelle ein heidnisches Heiligtum gewesen sein, der man eine heilende Wirkung zugesprochen hat. Heute schlängelt sich der kleine Bach auf rund 1,8 km durch Oelixdorf.
Zur Zeit der gräfischen Herrschaft Breitenburgs wurde der Bach an einigen Stellen gestaut, um ihn zur Fischzucht zu nutzen .
Gegenwärtig ist der Bachlauf an einigen Stellen verrohrt: unter der Straße Diecksdamm, vom alten Feuerwehrhaus in der Horststraße bis hinter den Sportplatz und unter der Kläranlage.




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Die Horstbachquelle

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Bäume zur Erinnerung

Zahlreiche Bäume, gepflanzt von Oelixdorfern oder mit historischem Hintergrund, sollen spätere Generationen erinnern und ermahnen. Hervorzuheben sind die Weide und die Tauerbirke in der Oberstrasse, beide am 08.Mai.1945 von den Grundbesitzern gepflanzt zum Anlass des Endes des 2. Weltkrieges. Beide Bäume sind heute ein erhaltenswertes Symbol für den langen Frieden in Deutschland.



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Wallenstein Eiche



Ein weiterer Baum mit einer historischen Vergangenheit befand sich an dem Breitenburger Weg in Höhe der Einmündung Charlottenhöhe. Hier stand die Wallenstein-Eiche, die, so den Überlieferungen nach, Wallenstein der 1627 Feldherr der kaiserlichen Truppe war, als Beobachtungsposten nutzte. Die kaiserlichen Truppen belagerten Schloss Breitenburg. Die Eiche wurde aber am 16. August 1875 gefällt. An der Stellle, an der der Baum gestanden hat, liegt heute ein Granitstein mit der Einmeißelung " Wallensteineiche, gefallen am 16. August 1875 ".


Gemeindemahnmal



Das Gemeindedenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges in der Chaussee wurde erst am 25.Juli 1933 errichtet.
Die Inschrift lautet :"Daß der Bruder uns sank, bedenk es und wahret den Frieden." Zur Kranzniederlegung am Volkstrauertag trifft sich hier die Gemeinde um der Gefallenen beider Weltkriege zu gedenken.


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Erhebungseiche und Denkmal



Ein weiteres Denkmal steht hinter dem Feuerwehrhaus. Zusammen mit einer 1988 gepflanzten Eiche errinnert der 1898 gestiftete Stein an die Errichtung des Deutschen Reiches und an die Erhebung Schleswig - Holsteins am 24. März 1848. Ursprünglich stand eine Eiche Ecke Chaussee / Unterstrasse und soll , so die Überlieferung, einen stattlichen Umfang gehabt haben :"6 Kinder vermochten den Baum zu umfassen". 1951 musste der 1881 gepflanzte Baum gefällt werden, die Chaussee wurde ausgebaut und das Denkmal mußte weichen, bis es dann wieder 1988 hinter dem Feuerwehrhaus errichtet wurde.


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